Sachsenshuttle 643 - Kanin...
GCId GC1MG9T
Koordinaten
N 52° 17.180 E 012° 50.189
Typ: 
D/T: 1/1.5
Gegend: Deutschland
Gelegt: 08.02.2009
Status: archived
Schneller Drive-In in einer sächsischen Ex-Exklave...
Einst fuhr man mit der Postkutsche von Preußen nach Sachsen. Heute tut man dies mit dem Bus. Und so verkehrt regelmäßig ein Bus, der die Reisenden in nur einer Stunde von der brandenburgischen Landeshauptstadt nach Sachsen bringt. Nach Sachsen? Naja, fast. War sein Ziel doch bis ins Jahr 1815 fest in sächsischer Hand...
Kanin
Bis 1815 waren die Busendorfer Gemeinden Busendorf, Kanin und Klaistow sächsische Exklaven. Nur noch die Alten unter den Einheimischen wissen darum und reden deshalb oft nur von den drei sächsischen Dörfern. Kanin ist das unbekannteste, aber das mit der bewegtesten Geschichte. Denn nicht das ganze Dorf war sächsisch, der Dorfkrug war fest in preußischer Hand. Und so begab es sich oft, das sich Fahnenflüchtige nach Kanin begaben, aber wegen ihres Durstes in den preußischen Dorfkrug gingen, wo sie dann gefangen und nach Potsdam zum Spießrutenlaufen gebracht wurden. Nebenbei hat Kanin noch die älteste Feldsteinkirche der Mark Brandenburg.
Mehr Infos zu den drei sächsischen Dörfern hält Wikipedia bereit.
Es gibt keine weiteren Hinweise zur Lösung
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Geocaching: Schrottie's Team